Infomappe ansehen
Die Fassade richtig sanieren

Eternit setzt auf die spezielle Technik der vorgehängten, hinterlüfteten Fassade. Die wetterfeste Eternit-Verkleidung wird vom Mauerwerk durch einen belüfteten Spalt getrennt. Energiekosten werden dadurch erheblich gesenkt und die Wohnbehaglichkeit steigt. 

1. Die tragende Konstruktion: Die bestehende Außenwand ist für Tragfähigkeit und Wärmespeicherung verantwortlich.
2. Wärmedämmung: Diese garantiert trockenes, angenehmes Raumklima, spart Energie und sitzt zwischen den Latten der Unterkonstruktion.
3. Die Unterkonstruktion: Sie ist aus Holz oder Metall und wird auf der Außenwand montiert.
4.Die Hinterlüftung: Vertikallatten auf der Unterkonstruktion bilden den Atmungskanal, der das Mauerwerk vor Feuchteinflüssen schützt.
5. Eternit-Fassadenverkleidung: Sorgt für schöne Optik und Schutz für die Fassadenkonstruktion.



Die Vorteile der vorgehängten Fassade:

Die perfekt schützende Fassade mit den überlappend montierten Fassadentafeln oder Wandschindeln von Eternit funktioniert wie ein Tannenzapfen: Während Schnee und Regen problemlos an der Außenwand abfließen kann, wird die Fassadenkonstruktion ausreichend belüftet. Die eigentliche, tragende Wand bleibt trocken und wärmegedämmt.


Temperaturausgleich

- Im Sommer: kühle Außenmauern durch Sonnenreflektion

- Im Winter: kein Auskühlen durch optimale Dämmung

Selbst große Temperaturdifferenzen von Sommer bis Winter lassen eine richtig gedämmte Fassade unbeeindruckt. Die Außenmauer wird im Sommer nicht aufgeheizt, da die auftreffende Sonneneinstrahlung größtenteils vom Fassadenmaterial reflektiert wird. Im Winter kann die Mauer durch die Dämmung nicht auskühlen. Das Raumklima bleibt daher über das ganze Jahr ausgeglichen, was neben wirtschaftlichen auch gesundheitliche Vorteile bringt.


Wärmebrücken

- Optimal gedämmte Anschlussfugen

- Keine Wärmebrücken

Gerade bei Altbauten geht durch schlecht isolierte Anschlussfugen wertvolle Heizenergie durch die Außenmauern verloren. Die durchgehende Dämmung überbrückt diese Schwachstellen.


Wärmespeicher

- Außendämmung hält Wärme im Wohnraum

Die Dämmung von außen hält die Wärme in der Mauer und nutzt so das Speichervermögen des Materials. Ein angenehm ausgeglichenes Raumklima ist das Ergebnis, Heizkosten werden gespart und Kältebrücken vermieden.


Tauwasserschutz

- Hinterlüftung regelt die Dampfdiffusion und verhindert Tauwasserausfall und Schimmel

Der Tauwasserschutz ist eine wesentliche Bedingung für den Feuchtschutz und somit für das Funktionieren des Wärmeschutzes. Innerer Tauwasserausfall mit der Folge von Schimmelpilzbildung wird verhindert, denn die geregelte Wasserdampfdiffusion führt Bau- und Wohnfeuchte über den Belüftungsraum ab.


Schlagregenschutz

- Schutz der Dämmung vor Wind und Wetter

Aufgrund der physikalischen Gegebenheiten kann weder kapillarer Wassertransport noch eine direkte Beregnung der wärmedämmenden Schichten auftreten. Durch die ständig vorhandene Möglichkeit der Feuchtigkeitsabfuhr durch den Belüftungsraum können befeuchtete Dämmschichten schnell wieder abtrocknen, ohne dass der Wärmeschutz eingeschränkt wird.


Schallschutz

- Schallreflektion und Lärmverminderung um bis zu 7dB

Auch gegen Lärm bietet die vorgehängte Fassade wirksamen Schutz. Ein Großteil der Schallwellen wird von der Oberfläche der Schindeln reflektiert, der Rest vom Dämmmaterial absorbiert. Eine Verminderung der Lärmbelästigung um 7 dB ist so zu erreichen.

Konzept & Design by NETural Communication
ZUM SEITENANFANG