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Fotos: (C) Albrecht Imanuel Schnabel
FUNKTIONALES, INNOVATIVES DESIGN MIT DER TRADITIONELLEN WELLPLATTE
Das Baugrundstück dieser Familie liegt inmitten einer heterogenen Baustruktur aus Einfamilienhäusern, was ganz charakteristisch für Lustenau ist. In dieser Landschaft fällt es ortsfremden Besuchern oft schwer, einprägsame Orientierungspunkte zu finden. Umso nahe liegender schien es dem Architektur-Büro Bereiter, mit dem Haus einen markanten, architektonisch interessanten Blickfang in die Umgebung zu setzen. Die Bauherren wünschten sich ein Haus, das im Stil jenen der Provence ähnelt: Außenräume, Terrassen, Lauben– einen behaglichen Ort in warmen Farben, der Individualität und Innovation zulässt. Ganz besonders zur Geltung kommt dabei die Eternit-Welle P6. Sowohl am Dach wie auch an der Fassade schützt sie das Haus perfekt vor Wind und Wetter. Die Welle ist auch bei sehr flachen Dachneigungen einsetzbar; die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu uneingeschränkt. Der Architekt verwirklichte einen Hauch von Provence: Als optische Alternative zu dem dort beliebten „Mönch-Nonne-Dach“ setzte er die Welleternit-Platte ein. Der für Südfrankreich typische Bruchstein findet seine Entsprechung in normalem Ziegelmauerwerk, das unverputzt blieb und lediglich gestrichen wurde. Die Installationen erfolgten teils „aufputz“, also sichtbar. An den wetterabgewandten Seiten, unter dem Dach, gibt es eine verputzte Dämmfassade, die Innenseite wurde mit unverputztem Hohlblockziegelmauerwerk und geschoßtrennenden Betondecken gestaltet.
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