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Fotos: (c) Toni Rappersberger, Wien
Das Gebäude beinhaltet in vier Obergeschoßen Betriebsräume der U-Bahn-Station U3/16 und ist darüber hinaus mit 2 Wohngeschoßen der angrenzenden Wohnhausanlage überbaut. Die Fassade zur Breitenseerstraße präsentiert sich als zurückhaltende ruhige Fläche mit Fensterbändern unterteilt. Das Stiegenhaus ist optisch mit einem Stahlbetonrahmen und einer vertikal gegliederten Verglasung ausgebildet. Im Erdgeschoß durchbrechen notwendige Öffnungen der Betriebsräume die Fassade; ein durchgehendes gläsernes Vordach schützt die austretenden Passanten.
An der hofseitigen Fassade gibt es nur eine große, plastisch ausgebildete Lüftungsjalousie. Ein Glasoberlicht in Form eines schrägen Kegelstumpfes gewährleistet die Belichtung der darunter liegenden U-Bahn-Station bis auf Bahnsteigniveau. Die Fassadenverkleidung zieht sich auch im Inneren des Gebäudes durch. Die darüber liegenden beiden Wohngeschoße präsentieren sich als Putzarchitektur und zeigen so die Nutzungsgrenze und den Zusammenhang mit dem danebenliegenden Wohnhaus.
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