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Pfanne


Die Dachpfanne bezeichnet einen Dachstein mit S-förmigem Querschnitt, das heißt mit einem Hohlraum. Durch die Pfannendeckung wird eine gleichmäßige, sanfte Wellung des Daches erreicht.

Pfettendach


Eine Dachkonstruktion, die bei allen Dachformen zur Anwendung gelangen kann. Das Prinzip des Pfettendaches beruht auf waagrechten Balken in der Längsrichtung des Daches, die angehoben werden. Die unteren Balken, die Fußpfetten, ruhen auf dem Mauerwerk, während in der oberen Hälfte der Dachneigung die Mittelpfetten laufen. Bei größeren Spannweiten wird zusätzlich noch eine Firstpfette angebracht. Die Sparren liegen auf den Fuß- und Mittelpfetten auf und ragen über die letztere hinaus. Mittelpfetten und gegebenenfalls die Firstpfette werden in regelmäßigem Abstand von Stielen (auch Stuhlsäulen) oder von einer Wand gestützt. Zusätzlich sichern Streben die Queraussteifung.

Portland Zement


Benannt nach der englischen Insel Portland. Ein Zement mit genormten Eigenschaften und genormter Zusammensetzung. Außer gemahlenem Zementklinker enthält Portlandzement 3 – 4 % Gips oder Anhydrit und wird seit 1824 hergestellt.

Pressdachziegel


Pressdachziegel werden auf Stempelpressen hergestellt. Ohne Verfalzung heißen sie Mönch-Nonne-Ziegel. Mit einfacher oder mehrfacher Verfalzung spricht man von Pressfalzziegel und Flachdachpfanne.

Pultdach


Einfache Dachform, die nur eine schräge Dachfläche aufweist. Auch als Halbdach bezeichnet, da die Form einem halben Satteldach entspricht.

Pyramidendach


Das Pyramiden- oder Zeltdach ist eine Dachform mit vier gleichen Dreieckflächen, die oben an einem Punkt zusammenstoßen, praktisch ein Walmdach über quadratischem Grundriss. Das Zeltdach dient oft zur Überdachung eines Turmes, wobei die Höhe des Daches die Länge der Traufe bei weitem übersteigt.

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